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Aktuell :

Aktion : 1000 Zustifter – eine Stiftung: Menschen helfen Menschen

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 (09.02.2010)


DIE ALLERNEUSTEN BEITRÄGE

in der deutschsprachigen Rubrik hier zuoberst.

Aber scrollen Sie auch nach unten und klicken Sie in die verschiedenen Rubriken links in der Spalte.

UNO ruft Welttag des Wassers aus

© Foto Hıdır Çelik: Keban-Stausee in der Region Tunceli

Unterschriftenaktion für die Munzur-Staudämme in der Provinz Tunceli (ehemals Dersim)

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt. Er wurde im Rahmen der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen. Seit 2003 wird der Weltwassertag von UN-Water organisiert, einer Einrichtung der Vereinten Nationen, die eigens für die Unterstützung von Staaten bei der Erreichung von Entwicklungszielen im Wasserbereich bis 2015 gegründet wurde. In diesem Jahr lautet das Motto des Weltwassertages „Wasserqualität – Chancen und Herausforderungen vermitteln“.

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(hier veröffentlicht am 19.03.2010)

 


 

Nachlese zur Hussein Habasch Lesung

Foto © Hıdır Çelik

Bericht von Rainer Maria Gassen

„Bonner Ausblicke“, die neue Lesereihe am 17. März 2010 in der Bonner Thomas-Mann-Straße 1 aus der Taufe gehoben.


Der aus Kurdistan stammende Dichter, Journalist, Pädagoge, Filmemacher und Übersetzer Hussein Habasch war am 17. März 2010 zu Gast in der Bonner Thomas-Mann-Straße 1.


Eine bessere Wahl hätte kaum getroffen werden können...

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(hier veröffentlicht am 18.03.2010) 


Vorturteile sind Gift fürs Zusammenleben

Mein Name ist Georg Südekum, gehe in die 9. Klasse der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, die in Bonn Tannenbusch liegt. Der Stadtteil, sowie die Schule weisen einen hohen Anteil an Bewohnern bzw. Schülern mit Migrationshintergrund auf.

Ich habe viele Freunde an der Schule, von denen viele auch einen Migrationshintergrund haben. Ich verbringe allerdings auch viel Zeit...

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(hier veröffentlicht am 18.03.2010)


Ausschreibung: Buchprojekt für Kinder und Jugendliche

© Fotosearch

„Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr -
Kinder und Jugendliche erzählen ...“

Ein ungewöhnliches Buchprojekt für Kinder und Jugendliche startet in diesen Tagen im Kulturhauptstadtjahr. Im Rahmen eines Schreibwettbewerbs sind alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 20 Jahren, die im Ruhrgebiet leben, aufgefordert, Texte zum Thema "Märchenhaftes zwischen Emscher und Ruhr" zu schreiben und einzureichen.

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(hier veröffentlicht am 18. März 2010)

 


Klangwelten WorldMusicFestival am 19.11.2009 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn

Die kreisenden Noten - eines der Symbole der Klangwelten - auf dem Programmheft.

Deutschlands interkulturellste Konzerttournee dieses Mal mit Musik aus den USA, Indien, Deutschland, der Türkei und als besonderer Attraktion aus Laos

Konzertrezension von Michael A. Schmiedel

Rüdiger Oppermann, Harfespieler, Musikethnologe und Konzertmanager führte auch 2009 wieder exzellente Musikerinnen und Musiker aus (je nachdem wie man die Grenzen zwischen den Kontinenten zieht) zwei oder drei Kontinenten (nämlich Europa, Asien und Amerika oder Eurasien und Amerika) zusammen und über Deutschlands Bühnen. Er selber spielte dabei wie gewohnt verschiedene Harfen, deren Klangraum er durch elektronische Echos und Loops ausweitete. Dabei muss man Akustikpuristen und Kritikern elektronischer Spielchen und sagen, ...mehr

(Hier veröffentlicht am 18.3.2010.)

 


Projekt migRAPolis

Volkan Bünyamin Bugdaci (Foto © Bugdaci).

von Volkan Bünyamin Bugdaci

Im April präsentieren Jugendliche mit und ohne
Migrationshintergrund auf dem Münsterplatz in Bonn ihren Song über das Leben
von Jugendlichen in Deutschland. Die Multikulturelle Gruppe aus 3 Sängern und
10 Tänzerinnen und Tänzern haben Text, Musik und Choreographie selbst
entwickelt. 

Hier schon mal der aktuelle Song
„Der deutsche Pass“  welcher im April
live vorgetragen wird.

(hier veröffentlicht am 15.03.2010)

 


Schlechte Abschlüsse trotz hoher Motivation

Foto © Pixelio/Caludia Hautumm

Studie zur Lernmotivation von SchülerInnen im Bonner Norden wirft strukturelle Fragen an das Bildungssystem auf

Eine Gruppe Studierender des Masterstudienganges "Gesellschaften,Globalisierung und Entwicklung" an der Universität Bonn hat im WS 09/10 eine Studie zur Lernmotivation von SchülerInnen im Bonner Norden durchgeführt, die vom Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V. begleitet wurde. Gegenstand der Studie sind einerseits die Zusammenhänge zwischen Migrationshintergrund, sozialem Hintergrund und Schulform und andererseits mögliche Ursachen für Unterschiede in der Lernmotivation.

...mehr 

(hier veröffentlicht am 15.03.10)


Interview mit Karim Izadi

© fotosearch

Dies ist die Geschichte von Karim Izadi, einem ehemaligen Flüchtling, der die Hälfte seines Lebens im Iran und die andere in Deutschland verbracht hat. Sein Fluchtweg liegt bereits 24 Jahre zurück. Vor zehn Jahren wagte Izadi nach eigenen Angaben die Rückkehr in sein Land. Kurz darauf habe er fliehen müssen und fühlt sich seither als politisch Verfolgter.

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(hier veröffentlicht am 15.03.2010)

 


Neue Internetseite von Migrantenorganisationen im Kreis Mettmann

Die Migrantenorganisationen im Kreis Mettmann im Nordrhein-Westfalen haben eine neues Internetportal. Dragica Schröder hat es eröffnet.

Sie finden es hier: http://www.mokme.de.

(Hier veröffentlicht am 11.3.2010.)

 


Lawaschkiri. Lume

Regensburger lachende Kühe mit einem Faible für Ostmitteleuropa

CD-Rezension von Michael A. Schmiedel

 

"Lawaschkiri" ist die der deutschen Zunge angepasste Schreibweise von “la vache qui rit”, französisch für “die Kuh, die lacht”. Nun handelt es sich bei den drei Damen und zwei Herren und die vier Gäste dieser Band aber weder um Französinnen und Franzosen, noch um Rinderzüchter, und auch ihre Musik hat zumindest schwerpunktmäßig weder mit Frankreich, noch mit Kühen zu tun. Vielmehr stammt das Quintett aus Regensburg an der schönen Donau, und wohin diese von dort aus fließt, dahin zieht es die fünf auch musikalisch, nämlich in den Bereich ost-mitteleuropäischer Musiktraditionen. Neun der 15 Lieder und Stücke auf dieser CD sind dort zu verorten: estnisch, sinti, polnisch, jiddisch, ukrainisch, rumänisch, bulgarisch, türkisch. Ein Stück ist irisch, zweimal geht es französisch, einmal bretonisch zu und zwei sind reine Eigenkompositionen.

Die CD beginnt mit einem lustigen estnischen Hochzeitslied, ...mehr

 

(Hier veröffentlicht am 10.3.2010.)


Das Theater Marabu in Bonn

Szene aus "Die Treppe zum Garten" mit Bassem Hawar, Adriana Kocijan und Saad Thamir (Foto © Theater Marabu).

Interview von Gabriela Vilchez mit Tina Jücker, Theaterpädagogin beim Theaters Marabu

GV: Seit 17 Jahren inszeniert das Theater Marabu Theaterstücke für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wie war die Aufnahme des Publikums in diesen Jahren?

TJ: Die ersten 10 Jahre hatten wir noch keine eigene Spielstätte und waren ein reines Tourneetheater. Seit 2003 haben wir eine eigene Spielstätte in dem Kulturzentrum Brotfabrik in Bonn-Beuel. 
In diesen 17 Jahren ist aus einem Zweipersonen-Theater ein kleiner Theaterbetrieb geworden mit rund 150 Aufführungen jährlich.
Diese Entwicklung war nur möglich, weil unsere Stücke beim Publikum auf positive Resonanz stoßen. Es gibt bundesweit Veranstalter, die uns regelmäßig buchen, und auch in Bonn haben wir mittlerweile ein Stammpublikum.

GV: Das Theater Marabu arbeitet auch mit Schauspielern aus verschiedenen Ländern. Wie wichtig ist dieser Austausch für eure Arbeit?  ...mehr

 

(Hier veröffentlicht am 10.3.2010.)


Griechenland steht Kopf

© Nefeli Filos

Kommentar von Nefeli Filos

Als Migrant im Ausland wird man oft über seine Herkunft gefragt. Gerade Griechen haben es in diesen Tagen schwer, denn sie werden ständig mit der Frage konfrontiert- was ist nur los in Griechenland? Ich hoffe, ich werde bald wieder stolz über mein Land reden können.

... mehr

 

(hier veröffentlicht am 9.3.2010)


Eine kasachische Studentin in Deutschland

Erlebnisbericht von Zhanar Muzdubayeva

 

Hallo!
Ich bin Zhanar Muzdubayeva. Ich komme aus Kasachstan und möchte meine Geschichte über das Leben als kasachische Studentin in Deutschland erzählen.
Wie viele andere bin ich im Jahr 2006 als Au-Pair-Mädchen nach Deutschland gekommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich mit meinem Studium in Kasachstan fertig und arbeitete bereits als Deutschlehrerin an der staatlichen Universität in Karaganda. Damals war ich enttäuscht von dem ganzen System.

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(hier veröffentlicht am 9.3.2010)

 


Neu entdeckt: Theater Marabu in Bonn

Szene aus "Die Treppe zum Garten" (Foto © Theater Marabu).

Das Theater Marabu in Bonn gibt es schon seit 1993 als Tourneetheater und seit 2003 mit einem Stammhaus in der Theaterwerkstadt der Brotfabrik in Bonn-Beuel, aber erst jetzt entdeckten wir von MIGRApolis es. Wir besuchten ein wunderbares Stück namens "Die Treppe zum Garten", in dem eine Schauspielerin kroatischer Herkunft und zwei Musiker irakischer Herkunft ihren Erinnerungen an ihre Kindheiten in ihren Herkunfts-Heimat-Ländern nachgingen, und das mit Kinderspielen, Musik, Erzählungen so mitreißend, dass wir auf den Zuschauersitzen Fröhlichkeit, Traurigkeit, Heimweh, Wehmut, Zuversicht, Befremden und andere Gefühle miterlebten. Ein wirklich großartiges Stück für Kinder und jungegebliebende Erwachsene.  ...mehr

(MAS; Hier veröffentlicht am 8.3.2010.)

 

 


Gambrinus am 14.11.2009 im Jugendzentrum Köln-Mülheim

Gambrinus (Foto © Schmiedel).

Stilvielfalt mit Charme

Konzertrezension von Michael A. Schmiedel 

Das mussten wir erst mal finden, dieses Jugendzentrum, irgendwo über den Parkplatz und unter der Brücke durch und dann fast direkt am rechten Rheinufer op d’r schäl Sick vun Kölle. Uli Joosten liebt solche Geheimtipps in rechtsrheinischen Kölner Stadtteilen. Einmal sind wir zu einem kleinen Ökoweinladen in „Hinterschälsickhausen“ (ich habe den Namen des Stadtteiles gerade nicht parat) gereist, um Gambrinus in zu hören, doch fand das Konzert damals aus familiären Gründen nicht statt. Aber nun sollte es soweit sein: Gambrinus, die kölnisch-leverkusener Folkband mit dem Namen des belgischen Schutzpatrons der Bierbrauer, präsentierte ihre neue CD mit einem kleinen, aber feinen Konzert. ...mehr

(Hier veröffentlicht am 4.3.2010.)


Imame in Deutschland: Vorbeter, Religionsfachkräfte, Integrationsexperten, Supermänner?

Predigtkanzel in einer Freitagsmoschee (Foto © Spenlen).

Tagung zur universitären Imamausbildung in Deutschland

Bericht von Jeannette Spenlen

Die Osnabrücker Professoren Bülent Ucar und Rauf Ceylan vom Zentrum für Interkulturelle Islamstudien hatten zu einer internationalen Tagung unter dem Titel „Imam-Ausbildung in Deutschland“ eingeladen. Da der Wissenschaftsrat gerade seine Empfehlungen ausgesprochen hatte, islamische Institute an den Universitäten mit mindestens fünf eigenen Lehrstühlen einzurichten, waren der Zulauf und das Medieninteresse an der Tagung so hoch, dass viele Inte-ressierte abgewiesen werden mussten. Prominente Wissenschaftler, Theologen, Vertreter der Islamischen Verbände und Politiker diskutierten kontrovers und auf hohem akademischem Niveau über das zukünftige Berufsbild des Imams.

„Unser Ziel ist es, neben der Katholischen und Evangelischen Theologie eine nach europäischen Maßstäben konzipierte Islamische Theologie an der Universität Osnabrück zu etablieren, die sich den Menschenrechten und der Demokratie verpflichtet fühlt“, so Ucar. ...mehr

(Hier veröffentlicht am 4.3.2010.)


Brief von Dragica Schröder vom Integrationsrat der Stadt Hilden an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger

Dragica Schröder schrieb einen offenen Brief an ihre Hildener Mitbürger(innen), der für Bewohnerinnen und Bewohner anderer Städte genau so interessant und ansprechend sein dürfte:

Liebe Hildenerinnen und Hildener,

    Viele Nationen sind in Hilden zu Hause. Mehrere Immigrant(inn)enprojekten und Vereine haben sich in unserer Gemeinde gegründet, in denen sowohl die kulturelle Herkunft wach gehalten, wie auch Integration erleichtert wird.
    
    Über 20 Prozent der Hildener und Hildenerinnen sind ausländischer Herkunft ...mehr

(Hier veröffentlicht am 4.3.2010.)

 


Ein ehrenvoller Schritt: Frau Käßmanns Rücktritt als Ratspräsidentin der Evangelischen Kirche Deutschland.

Kommentar von Marion Rissart

Seit Frau Käßmann mit 1,5 Promille am Steuer von der Polizei erwischt wurde, ist viel geredet und spekuliert worden. Wie konnte das geschehen? Sie mit ihrer Rolle eines Vorbildes?

Der Rückhalt von der Evangelischen Kirche war enorm. Dennoch hat sie es vorgezogen, die persönlichen Konsequenzen zu ziehen und von ihrem Amt als Ratspräsidentin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zurück zu treten.Das Bedauern und die Fassungslosigkeit waren von allen Seiten groß. Auch wurde in so manchen Interviews gemutmaßt, dass ein Mann mit Sicherheit NICHT abgetreten wäre. ...mehr

(Hier veröffentlicht am 4.3.2010.) 


Neu in Bonn: John Harrisons Folk Club

In Bonn gibt es einen neuen Folk Club, gegründet von dem Engländer John Harrison. ...mehr

(Hier veröffentlicht am 4.3.2010.)

 


Integration durch Sport. Empfang zu Ehren von Ernes Erko Kalač

Kalač bekommt die Goldene Ehrennadel überreicht (Foto © Zelič).

Kalač als Integrationsvorbild

Bericht von Edi Zelić

Wie dies in seinem Heimatland üblich ist, bedankte sich Ernes Erko Kalač mit kleinen, bunten Blumensträußen bei den weiblichen Ehrengästen eines Empfangs, der ihm zu Ehren im Kreistagssitzungssaal des Landratsamts Darmstadt stattfand. Mit dem Empfang ging eine Ausstellung über die sportlichen Erfolge und das ereignisreiche Leben des gelernten Maschinenbauingenieurs aus Montenegro zu Ende. Zahlreiche Ehrengäste, darunter auch Ex-Justizministerin und SPD-Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries, spendeten einer bilderbuchartigen Integrationsgeschichte Beifall.

1998 kam Kalač als Bürgerkriegsflüchtling nach Deutschland ...mehr

(Hier veröffentlicht am 3.3.2010.)

 


Zwei Leserbriefe zu den Musikrezensionen von Michael A. Schmiedel

...mehr

(Hier veröffentlicht am 1.3.2010.)

 


Neue Sprachrubrik: Serbisch

Ab heute (25.2.2010) haben wir auch eine serbischsprachige Rubrik, mit bisher nur einem Beitrag, aber das kann ja wachsen. Dragica Schröder wird sie inhaltlich füllen und Michael A. Schmiedel im Rahmen des Projektes "Stimme werden - Gesicht zeigen" technisch unterstützen.

Hier kommen Sie zur serbischsprachigen Rubrik.

 

 


Battlefield Band. Zama Zama. Try your luck

Auf der Suche nach Glück zwischen schottischen Kohle- und südafrikanischen Goldminen

CD-Rezension von Michael A. Schmiedel

 

Viele Volkslieder der Menschheit handeln von den Beschwernissen des Lebens, von der Hoffnung auf das Glück, manchmal auch vom Erreichen desselben, oft aber auch vom Scheitern, von Gewalt und tragischen Unfällen. Schon der Name dieser wohl berühmtesten schottischen Band verweist auf eine kriegerische Vergangenheit, nicht der Band, aber des Glasgower Stadtteils, aus dem sie stammt und nach dem sie benannt ist. „Zama Zama“ ist indes nicht schottisch, sondern zulu, und heißt soviel wie „Versuch Dein Glück“. Einerseits ist das auch der Titel eines Liedes auf der CD, andererseits zeigt diese Namensgebung, dass es keineswegs nur um schottische Themen geht, sondern allgemein menschliche Eigenarten und Schicksale thematisiert werden, abgesehen davon, dass man Schotten überall auf der Welt antrifft, auch im Zululand. ...mehr

(Hier veröffentlicht am 25.2.2010.) 


Grundstein für die Kooperation zwischen Universität Tunceli und FH Köln gelegt

von Flora Begrich

Bei einem ersten Arbeitstreffen zwischen Vertretern der Universität Tunceli, der FH Köln und des Bonner Institutes für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V. wurde am 10.02.2010 der Grundstein für eine Kooperation gelegt.

Ein erster Schritt der Zusammenarbeit wird eine Studienreise im Oktober 2010 nach Tunceli sein. Die Reise steht auch anderen Interessierten offen.  Für weitere Informationen zur Reise, nehmen Sie bitte Kontakt mit BIM e.V. auf.

...mehr 


Neue Termine Integrationsseminare

Die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland e. V. veranstaltet dieses Jahr wieder Integrationsseminare.

Weitere Informationen und die Termine finden sie hier :

(hier veröffentlicht am 23.02.2010)

 


Kroaten in Deutschland, Teil 5

Dario Magaš / Bild © Sonja Breljak

von Emil Cipar

Kroaten in Deutschland sind vielfältig und originell. Sie sind in allen Gesellschaftschichten zu finden. Heute stelle ich einem innovativen Unternehmer mit sozialer Verantwortung vor.

... mehr

(hier veröffentlicht am 23.02.2010) 

 

 


Integrationsratswahlen in Bonn und NRW 2010

Kommentar von Sumi Jessien

„Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie am Sonntag, 7. Februar, zur Wahl des Integrationsrates!" Trotz vereinzelter Aufrufe wie diesem von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch sowie den Vertreterinnen und Vertretern der neun Listen und vier Einzelkandidaten, die sich der Neuwahl des Bonner Integrationsrates stellten, fiel die Wahlbeteiligung zur Enttäuschung der etablierten Kandidaten in der Bundesstadt jedoch niedriger aus als erhofft. ...mehr

 

(Hier veröffentlicht am 18.2.2010.)


Gráda am 12.11.2009 in der Harmonie in Bonn-Endenich

Gráda (Foto © Schmiedel).

Antipoden-Folk aus Irland und Neuseeland

Konzertrezension von Michael A. Schmiedel

Die neuseeländisch-irische Formation Gráda durfte ich nun zum dritten Mal hören, und ich sage es gleich: auch ein viertes Mal werde ich sie mir gerne wieder anhören, und ein fünftes du so weiter! Diesmal standen sie in leicht veränderter Besetzung zu fünft auf der Bühne: Andy Lakin mit seinem Kontrabass, Gitarre und Stimme, Stephen Doherty mit Querflöte, Low Whistle, Cajon und Bodhrán, Nicola Joyce mit Bodhrán, Tamburin und vor allem ihrer Stimme, David Doocey mit Fiddle und Concertina und Gerry Paul mit Gitarre, Akkordeon und Stimme.

Von Anfang an und das während des ganzen Konzertes nicht nachlassend boten sie einen energetischen, sehr rhythmischen, treibenden, groovigen modernen Irish Folk. Ich will nicht schon wieder von Tränen in den Augen schreiben, aber ...mehr

(Hier veröffentlicht am 18.2.2010.)


Herta Müller. Atemschaukel

Buchrezension von Marion Rissart


Mit dem Kriegsende wurde  Deutschland endgültig zum Verlierer. Stalin versprach und machte seine Drohung war: die deutschen Zwangsarbeiter bauten die Sowjetunion wieder auf. So geschah es, dass ein junger Mann aus Siebenbürgen zur Zwangsarbeit in die Ukraine abgeholt wurde. Fünf bittere Jahre lagen zwischen Verschleppung und Heimkehr und machten aus dem jungen Mann einen anderen Menschen.
Herta Müller schildert in ihrem Roman “Atemschaukel” die Geschichte von Oskar Pastior, Leopold Auberg und anderen Überlebenden. Eine Geschichte, die geprägt ist von Hunger, Kälte, Terror, Angst und harter, bis an die Substanz fressende Arbeit. ...mehr

 

 


Anubhab-Informationsblatt

Ein neues Informationsblatt der vom Projekt "Stimme werden - Gesicht zeigen" unterstützen Musikgruppe Anubhab finden Sie --> hier.

(10./17.2.2010)

 


Berichte zur 7. Bonner Buchmesse Migration

Podiumsdiskussion (Foto © Schmiedel).

HRVATSKI GLAS BERLIN – Kroatische Stimme Berlin

Berlin bei Nacht (Foto © Hrvatski Glas Berlin).

Unsere kroatisch-berlinische Mitarbeiterin Sonja Breljak hat einen kroatischsprachigen Blog im Internet gestartet. Emil Cipar stellt ihn vor:

Vorstellung eines neuen Internetangebotes von Emil Cipar


Seit Anfangs dieses Jahres ist der bunte deutsche Medienhimmel um einen neuen Stern reicher. Kroatische Stimme Berlin ...eine Internet-Zeitung.
Unsere Bekannte, die Journalistin Sonja Breljak, Mitstreiterin bei MIGRApolis, versucht sich als Herausgeberin und glaubt eine Marktlücke ausfüllen zu könen. Sie wird über das Leben der kroatischen Gemeinde (etwa 25 000, genauere Zahlen sind nicht zu ermitteln) berichten.

Die kroatische Gemeinde in Berlin ist dreigeteilt. ...mehr

(Hier veröffentlicht am 11.2.2010.)


Das Harald Haugaard Trio am 11.11.2009 beim Folk im Feuerschlösschen in Bad Honnef

Das Harald Haugaard Trio: Rasmus Zeeberg, Harald Hauggard und Sune Rahbek (Foto © Schmiedel).

Wo liegen die Grenzen dänischer Musik?

Konzertrezension von Michael A. Schmiedel


An diesem ersten Tag der neuen Karnevalssession (also wirklich Ses-sion, nicht Sche-schen, wie bei einer Musiksession) ging es im Feuerschlösschen nicht karnevalistisch – oder zumindest fast nicht – sondern dänisch zu, was sich nicht ausschließen muss, aber in diesem Fall doch tat, mit einer Ausnahme. Harald Haugaard ist wahrlich kein Narr oder Jeck im Sinne des rheinischen Karnevals, aber doch ein netter und fröhlicher Kerl und dabei im Hintergrund auch wiederum sehr ernst – also vielleicht doch ein echter Jeck?

Schon zweimal habe ich ihn gehört, den dänischen Geigenvirtuosen, ...mehr

(Hier veröffentlicht am 11.2.2010.)

 


Verfassungsgericht beschliesst Neuberechnung der Hartz IV Regelsätze

© Pixelio/Michael Grabscheit

Kommentar von Sven Hinke

Das Bundesverfassungsgericht hat diese Woche entschieden das die Regelsätze des Arbeitslosengeldes 2, dem sogenannten Hartz IV, falsch berechnet sind.


Es bleibt abzuwarten ob sich dadurch an den Zahlungen an die Erwachsenen ALG2-Bezieher etwas ändern wird, es ist aber wohl zu erwarten das die Regelsätze für Kinder etwas erhöht werden.

Mehr in den Kurzmeldungen...

(hier veröffentlicht am 10.02.2010)

 


Kroaten in Deutschland, Teil 4

Ivo Josipović (Foto © Cipar).

Ein Schritt nach vorne

von Emil Cipar

 

Hallo ihr Lieben,

Ich habe schon mehrmals versucht anzudeuten, dass es nicht einfach ist ein Kroate, geschweige denn eine Kroatin zu sein. Beim dem angeborenen Temperament ...sich in Geduld üben zu müssen ist nicht einfach. ...mehr

 (Hier veröffentlicht am 10.02.2010)


Chinesisches und Tibetisches Neujahr

© Anthony Hartman, Meizhou, China

Am 14.Februar wird in vielen asiatischen Ländern Neujahr gefeiert.

So schreibt man z.B. im tibetischen Kalender das Jahr 2137. Damit beginnt dann das "Eisen-Tiger-Jahr".

Im chinesischen Kalender beginnt am 14.02. das Jahr des Tigers. Es dauert bis zum 2. Februar 2011.

MIGRApolis-Deutschland wünscht allen Feiernden ein frohes neues Jahr.

 

 (09.02.2010)


Natasha Kelly und Kabasia Chuwa-Moliki (Foto © Schmiedel).

Rappen ... im Schnee

Am Samstag dem 30.1. sollte eigentlich in der Bonner Fußgängerzone unser Projekt "Rappen Mittendrin" stattfinden.

Geplant war ... mehr

(Hier veröffentlicht am 01.02.2010)

 


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