Kurz und Bündig - Ihre Meinung
Hier veröffentlichen wir Ihre Meinungen zu allen Themen von MIGRApolis, die Sie uns zuschicken. Eine Seite sollte ein Leserbrief aber nicht überschreiten.
BEI IHNEN WERDEN WIRKLICH TRÄUME WAHR!
Leserinnenbrief von Nadja Thelen-Khoder
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sie ahnen nicht, wie begeistert ich von Ihnen bin! Besonders die
Bildergalerien haben es mir angetan - das kommt ja der Vision vom
Tagespropheten bei Harry Potter schon ziemlich nahe, ...mehr
(Hier veröffentlicht am 9.8.2010.)
Milli Görüs und die türkische Integration in Deutschland

- Von der Millî Görüş betriebene Fatih-Moschee in Bremen-Gröpelingen © Wikipedia
Vor einiger Zeit erreichte uns ein Leserbrief einer MIGRApolis Leserin der speziell im Hinblick auf die momentane Diskussion über türkischsprachigen Unterricht an deutschen Schulen sehr interessant ist :
Bereits in den 60er Jahren kamen viele Menschen aus der Türkei nach Deutschland um gut bezahlte Arbeit zu finden. Sie waren nicht die ersten Türken in Deutschland: Bereits zu Zeiten Atatürks kamen Zwecks Informationsaustauschs - militärischem und wirtschaftlichem - Mitglieder der türkischen Elite nach Zentraleuropa. Bei der Einwanderungswelle Mitte bis Ende des 20. Jahrhunderts kamen dann allerdings in erster Linie aus einfachen Verhältnissen stammende, teilweise wenig gut ausgebildete Menschen, die Arbeit benötigten um sich und ihre Familie aus der Armut befreien zu konnten.
(hier veröffentlicht am 19.04.2010)
Vorturteile sind Gift fürs Zusammenleben
Mein Name ist Georg Südekum, gehe in die 9. Klasse der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, die in Bonn Tannenbusch liegt. Der Stadtteil, sowie die Schule weisen einen hohen Anteil an Bewohnern bzw. Schülern mit Migrationshintergrund auf.
Ich habe viele Freunde an der Schule, von denen viele auch einen Migrationshintergrund haben. Ich verbringe allerdings auch viel Zeit mit meinen Freunden von anderen Schulen, die kaum Kontakt mit Menschen mit Migrationshintergrund haben. Die Meinung derer, die keinen Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund haben, über Migrantinnen und Migranten, ist von Vorurteilen geprägt ist.
Diese Vorurteile beziehen sich größtenteils auf Klischees, wie die Sprache und bestimmtes Aussehen. Meiner Meinung nach ...mehr
(hier veröffentlicht am 18.03.2010)
Zwei Leserbriefe zu den Musikrezensionen von Michael A. Schmiedel
(Hier veröffentlicht am 1.3.2010.)
Ich speise grundsätzlich nur europäisch. Mitteleuropäisch
In den letzten Tagen kamen sechs E-Mails des MIGRApolis-Lesers Günter Schwarz, die uns mit einer Ansicht konfrontieren, die der von MIGRApolis in vielem entgegen steht. Wir geben sie hier im Wortlaut (an zwei Stellen leicht entschärft) wieder, damit wir sie wahrnehmen können. Um daraus aber keine emotional aufgeheizte Diskussion werden zu lassen, füge ich einen Kommentar von mir dazu bei. Für weitere Diskussionen kann unser Forum genutzt werden. ...mehr
Grußwort aus Kroatien und Deutschland
Leserbrief von Sonja Breljak und Emil Cipar
Wir grüßen in unserer gemeinsamen Sprache Nummer 2. Es tut ein bisschen weh, dass bei Migrapolis keine kroatische Sprache im Gebrauch ist. Aber ...wie Erich Kästner schon zu sagen pflegte ...es gibt nicht gutes, ausser man tut es ...werden wir es versuchen sie hier heimisch zu machen, ihr Verständnis vorausgesetzt. Es ist leider noch immer nötig, um viele unsere Landsleute zu erreichen. Man kann sagen, dass der Integrationsprozess an uns vorbeigegangen ist. Es ist nie zu spät, und wir werden es versuchen.
Wir ...dass sind, in unserem Fall, Sonja Breljak und Emil Cipar. In vielen Sachen sehr unterschiedlich, aber ein gemeinsammes Ziel und das ist ... der Integration zu dienen. So haben wir uns kennengelehrnt. Wir berichten in einer Zeitschrift, jeder aus seinem Blickwinkel, über das Leben der Kroaten in Deutschland.
Aber der Reihe nach ...wir müssen uns einzeln vorstellen. ...mehr
es wäre für Ihre Internet-Seite von Bedeutung
Leserbrief einer anonymen Leserin
Hallo Herr Schmiedel,
es wäre für Ihre Internet-Seite von Bedeutung, bevor Sie irgendwelchen islamischen Organisationen helfen, ...mehr
LESERBRIEF von Jeannette Spenlen
zu "Der Vertrag zur Integrationsehe" vom 9.12.09
Ich finde die Idee grundsätzlich sehr sympathisch, dass der "deutsche Staat, die Ausländerbehörden, Intergrationsbeauftragten.." die "neuen Ausländer, Migranten, zu Integrierenden .." heiratet. Dieses Integrationskonzept sollte unbedingt weiter verfolgt werden! Dann kommen wir zum Intercultural mainstreaming statt "Migranten, neue Ausländer..." nur als VertreterInnen von Subkulturen zu betrachten, die als exotisch Ausstehende, Marginalisierte, sich selbst Marginalisiernde, dem "deutschen Staat" gegenüberstehen.
Meine Erfahrungen mit der Integration
Leserbrief von Hülya Rinscheid
Ich bin in der Türkei geboren und bin als kleines Kind mit meinen Eltern nach Deutschland gezogen. Da wir kaum Geld besaßen, kam ich nicht in den Kindergarten. Erst als ich hier zur Schule ging lernte ich deutsch. Da ich noch Hausaufgabenhilfe von einem älteren deutschen Ehepaar bekam, begannen meine Leistungen in der Schule zu steigen. Aber auf der anderen Seite wurde ich mit meinem Verhalten immer mehr deutsch. Das gefiel meinen Eltern nicht. ...mehr
Weshalb eine Integration scheitert.
Leserbrief von Hülya Rinscheid.
Ich habe abwechselnd in der Türkei und in Deutschland gelebt. Da meine Eltern die Sprache nicht beherrschten und die europäische Mentalität falsch interpretierten, hatten sie nur Kontakt zu ihren Landsleuten. Außerdem hatten sie kaum Zutaten für ihre türkische Küche. Aus dem Grunde begannen sie ihr Reich in Deutschland zu Gründen. ...mehr
